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Verkehr

Hall war als Ausgangspunkt der Innschifffahrt seit jeher ein Verkehrsknotenpunkt. Seit dem Bau der Eisenbahn 1858 erhielt Hall einen der größten Frachtenbahnhöfe Westösterreichs. Die Zunahme des Straßenverkehrs nach 1945 bedingte eine Reihe von Verkehrsmaßnahmen. 1969 wurde mit der ÖBB ein Vertrag über die Errichtung von kreuzungsfreien Bahnübergängen (Loretto, Lendgasse, Münzergasse) geschlossen. Die Funktion der 1971 gesperrten und 1979 durch einen Fußgängersteg ersetzten alten Innbrücke übernahm der 1972 eröffnete Autobahnzubringer, dem 1997 ein zweiter folgte.

Innerstädtische Verkehrsprobleme versuchte man 1902 mit einem allgemeinen Fahrverbot im Altstadtbereich, das 1921 außer für den Kurzen und Langen Graben wieder aufgehoben wurde, nach 1945 dann mit der Erklärung aller Altstadtgassen zu Wohnstraßen (1983), einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf 40 km/h (1983), der Errichtung dreier Tiefgaragen (Kurpark 1989, Unterer Stadtplatz 1997, Krankenhaus 1999) sowie dem Bau von Kreisverkehren (ab 1996) zu lösen. Ab 2001 begann die Parkraumbewirtschaftung sowie die Umsetzung eines Gesamtverkehrskonzeptes.


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