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Krankensaal, Holzschnitt 16. Jahrhundert

Einige Daten zur Sozialgeschichte

Zu den ältesten Sozialeinrichtungen der Stadt gehörte die bereits vor der Stadterhebung übliche wöchentliche Almosenverteilung der Saline. 1342 wurde das Stadtspital gegründet, aus dem 1945 das Bezirkskrankenhaus hervorging. Es war bis zur Eröffnung eines eigenen Altenheimes am Glashüttenweg 1927 zugleich auch Altersheim. Im Jahre 1830 wurde die k.k. Provinzialirrenanstalt eröffnet, das heutige Psychiatrische Landeskrankenhaus. Seit 1483 gibt es einen eigenen Stadtarzt und seit 1481 jeweils drei städtische Hebammen. Weiters gab es bis ins 19. Jahrhundert vier Bäder in Hall, die von Wundärzten betrieben wurden. Seit 1495 gab es eine organisierte Hauskrankenpflege, die so genannte Schrattenthalstiftung, die später vom Elisabethverein, dann von den Kreuzschwestern und schließlich 1980 vom Gesundheits- und Sozialsprengel übernommen wurde. Seit dem 16. Jahrhundert gibt es in Hall eine Apotheke, eine zweite kam 1934 hinzu.

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