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Stadtsaal

Veranstaltungszentren

Der Grundsatzbeschluss von 1972, die Burg Hasegg zu einem multifunktionalen Kulturzentrum auszubauen, konnte bereits 1975 mit der ersten Ausbaustufe umgesetzt werden. Hier befinden sich beispielsweise das Stadtmuseum, das Münzmuseum und eine Galerie, außerdem finden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Das Kurhaus, das nach der Stilllegung des Kurbetriebes 1970 renoviert und erweitert wurde, konnte 1979 als neues Veranstaltungszentrum eröffnet werden. Kurhaus und Burg Hasegg waren seit 1978 in den Veranstaltungsbetrieben der Stadt Hall zusammengefasst, die 1992 mit erweiterten Aufgaben zu den Wirtschaftsbetrieben umgewandelt und schließlich den Haller Stadtwerken eingegliedert wurden.

Ein weiterer Veranstaltungsraum ist der 1986 nach der Renovierung wieder eröffnete barocke Stadtsaal in der Volksschule am Stiftsplatz.

Seit 1990 bestanden Pläne zu einem Haus der modernen Kunst im ehemaligen Salzlager. Nach einem Probebetrieb 1994/1995 wurden die Renovierungs- und Adaptierungsarbeiten 1996/1997 abgeschlossen. Im Jahre 2001 schlossen Stadt Hall und Land Tirol einen Vertrag über die Nutzung als Salzlager (Veranstaltungen) und als Kunsthalle. Seit 2002 wird das Salzlager nur mehr als Veranstaltungszentrum genutzt. 1997 kam mit dem Lobkowitzgebäude am ehemaligen Salinengelände ein weiteres Veranstaltungszentrum hinzu.


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