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Tatzelwurmconnection (von und mit O. Grünmandl),
Salzlager Hall

Theater

Seit dem 15. Jahrhundert lassen sich geistliche Spiele (Fasnacht; Ostern; Christi Himmelfahrt) nachweisen. Sie erlebten durch das 1573 gegründete Jesuitengymnasium einen Aufschwung, bis die Aufklärung durch ein Aufführungsverbot 1751 dem geistlichen Spiel ein Ende setzte.

Seit 1784/1785 gaben Innsbrucker Theatergruppen sowie das Pradler Bauerntheater Gastspiele in den Sälen großer Haller Gasthäuser. Die Kolpingbühne (nunmehr Kolpingbühne/Halltheater) sorgte als erste Haller Theatergruppe seit dem beginnenden 20. Jahrhundert bis zum heutigen Tag für ein reges Theaterleben und war Initiator der Burgspiele Hall.

1981 war die Burg Hasegg Aufführungsort für die Tiroler Volksschauspiele, die jedoch in der Folge nach Telfs übersiedelten. In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Theatergruppen neu gegründet, unter anderem die Bühne Schönegg (ab 1986), das Kindertheater StromBomBoli (seit 1997) sowie das Augenspieltheater und das theaterpädagogische Zentrum im Lobkowitzgebäude (ab 2001) auf dem ehemaligen Salinengelände.


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