INDEX THEMEN HALL A-Z STADTPLAN ZEITACHSE SITEMAP SUCHE HILFE QUIZ
Stadtbücherei

Stadtbücherei

1501 wird eine städtische Bücherei urkundlich erwähnt, die aber nur amtlichen Zwecken und fallweise den Predigern der Waldaufstiftung diente. Der Antrag zur Errichtung einer öffentlichen Leihbibliothek im Jahre 1866 wurde wegen Geldmangels abgelehnt. Erst aus den Reinerträgen der Stadterhebungsfeier 1303-1903 konnte Schuldirektor Alois Kerbler im Jahre 1904 die katholische Volksbücherei im Stubenhaus finanzieren. 1912-1938 und 1945-1972 wurde sie als Pfarrbücherei geführt. 1938 bis 1945 übernahm die Stadt die Bibliothek und übersiedelte sie 1942-1945 in das Rosenhaus. Durch eine Neuorganisation unter Einbeziehung der bisherigen Pfarrbücherei und Schaffung zweier Standorte (Rosenhaus und Handelsakademie) erlebte die Bibliothek seit 1972 einen Aufschwung. 1984 wurde sie in das ehemalige Jesuitenkloster (Bezirksgericht) verlegt. 1988 kam die Zweigstelle zur Pfarre St. Franziskus im Ortsteil Schönegg. 1992 erhielt die Stadtbücherei neue Räumlichkeiten in der Salvatorgasse.


© 2003 / 2004 Stadt Hall in Tirol   -   webdesign by inomedia.at