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Magdalenakapelle, barockes Fresko

Malerei (bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts)

Der enorme wirtschaftliche Aufschwung Halls im 15.Jahrhundert brachte kulturelle Blüte. Man konnte es sich leisten, große Aufträge zu vergeben. Bedeutende Künstler zogen nach Hall, Werkstätten wurden gegründet, Künstlerdynastien entstanden.

Um 1400 leben die Maler Ulrich und Leonhard Seltsam sowie Hans Masolt in Hall. Jobst Weninger zieht von Schwaben nach Hall. Lorenz Weismann gilt als letzter Vertreter der gotischen Malerei. Marx Reichlich arbeitet in Hall. Sebastian Frosch ist der erste Vertreter der Renaissance in Tirol. Hans Maisfelder und die Malerfamilien der Ritterl schaffen berühmte Fresken. Ulrich Glantschnigg stammt zwar aus Hall, geht aber weg und wird in Bozen berühmt. Ebenso ziehen die Haller Andreas Faistenberger d.Ä., Matthias Kirchner und Josef Martin Lengauer nach Kitzbühel. Die einen ziehen weg, andere kommen: So lässt sich der berühmte Spätbarockmaler Anton Zoller mit seinem Sohn Josef Anton Zoller in Hall nieder. Für das 19. Jahrhundert sind Josef Kobald, Anton Schilcher, Anton Wagner, Alois Reisacher, Josef Plank und Alfons Siber, Georg Wachter und Franz Xaver Fuchs zu nennen.

Halls große Tradition in der Malerei findet im 20. Jahrhundert ihre Fortsetzung


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