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Volksschule Stiftsplatz

Volksschulen

Die Normalschulen, wie sie die Maria Theresianische Schulordnung von 1774 geschaffen hat, wurden durch das Reichsvolksschulgesetz von 1868 einheitlich in so genannte Volksschulen umgewandelt. Da der Unterricht getrennt nach Buben und Mädchen erfolgte, wies das alte Schulgebäude (Krippgasse 2/4) zwei getrennte Eingänge auf. Für Mädchen errichteten 1851 die Tertiarschulschwestern eine eigene Schule am Unteren Stadtplatz. Die Knabenvolksschule übersiedelte 1899 in das ehemalige Jesuitengymnasium. Seit 1989 können auch Mädchen diese Schule besuchen. Um den Bedürfnissen der wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden, wurde 1968 im Stadtteil Schönegg eine weitere Volksschule eröffnet.


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