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Wohnbau Untere Lend (Arch.: Elmar Stock u. Karl Holzmann)

Wohnbau

Mit der Bevölkerungszunahme im 19. Jahrhundert war die Schaffung von neuem Wohnraum verbunden. Einerseits wurden viele Altstadthäuser aufgestockt, andererseits entstand um 1900 im Nordwesten der Stadt ein neues Villenviertel. In der Zeit zwischen den Weltkriegen war die Innufersiedlung das einzige größere Wohnbauprojekt. 1940/1941 wurden zwei Wohnsiedlungen für Südtiroler Umsiedler fertiggestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann vor allem im Osten der Stadt im Bereich Schönegg eine rege Wohnbautätigkeit mit der Errichtung des Kaiserjägerhofes (1974), mit Wohnen Morgen und der Galgenfeldwohnanlage (1991). Ab 1993 entstand an der Unteren Lend eine große Wohnanlage. Nicht vergessen werden darf die Schaffung von neuem Wohnraum durch die Generalsanierung von Altstadthäusern ab 1978. 2002/2003 entstanden am Areal der ehemaligen Speckbacherkaserne ein Erweiterungsbau des Seniorenheimes "Haus im Stiftsgarten" und eine große Wohnanlage.


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